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Jubiläumsfolge zum 1-jährigen Bestehen des Podcasts: Wie geht modernes Projektmanagement?

Super schön, dass du auch bei dieser Folge wieder mit dabei bist, denn wir haben was zu feiern. Mit Veröffentlichung dieser Folge ist dieser Podcast genau ein Jahr alt. Deswegen bin ich total aus dem Häuschen und finde, das ist ein super Anlass, dir mal ein paar spannende Einblicke hinter die Kulissen dieses Podcasts zu geben.

Besonders dahingehend, wie es weitergehen wird, was ich mir für das nächste Jahr vorgenommen habe und was es alles Neues geben wird. Und natürlich darf ein nostalgischer Rückblick nicht fehlen und damit dir und mir da jetzt nicht gleich die Tränen kommen, gibt’s das gespickt mit ein paar knallharten Zahlen, Daten und Fakten und Highlights, die du hoffentlich in nun genau 38 Folgen nicht verpasst hast (alle Nachgehakt-Folgen habe ich mitgezählt, deshalb 38).

Und wenn doch, dann ist das jetzt ein ganz guter Zeitpunkt, die einfach nachzuholen. Starten wir gemeinsam mal damit, wie es überhaupt zu diesem Podcast gekommen ist, wieso gibt’s den?

Den Podcast gibt’s aus einem sehr, sehr guten Grund.

Du weißt ja, der Name meiner Firma lautet „die Projektmanagementbotschaft“ und da steckt nicht nur Botschafter als Rolle drinnen, die ich inne habe und mit der ich mich positioniere, mit der ich Projektmanagement eine Stimme und ein Gesicht geben möchte. Sondern da steckt auch Botschaft drinnen und der Podcast ist ja als Medium für genau das super prädestiniert. Habe auch ich mir gedacht und losgelegt.

Zahlen, Daten, Fakten

  • Im Schnitt veröffentliche ich nun seit einem Jahr jeweils drei Folgen pro Monat.
  • Und du, ihr habt es geschafft, in die mittlerweile rund zwölftausend Mal reinzuhören.
  • Das ist für mich völlig überwältigend, denn da dahinter stecken auch fast dreitausend Abonnent:innen. 2837 sind es genau in der Sekunde, wie ich das hier einspreche.

Nichts liegt also näher, als an der Stelle mein mega fettes Dankeschön von Herzen an dich zu richten. An euch zu richten, und zwar mit stolz geschwollener Brust und Demut, denn der Podcast wird mittlerweile in 24 Ländern gehört.

Danke für all euren Support, das muntere Weitersagen und Empfehlen. Es macht mir richtig Spaß, von euch Feedback zu bekommen tiefer gehende Fragen zu erhalten, ins Gespräch zu kommen und das dann wieder aufzugreifen. Beispielsweise für das mittlerweile etablierte Format „Nachgehakt“, in dem ich eure/deine vertiefenden Fragen aufgreife, beantworte und wiederum mit allen Hörern und Hörerinnen teile. Das ist eine extrem schöne Dynamik, die sich da eingestellt hat. Und wie gesagt, die mich einfach nur stolz und manchmal regelrecht sprachlos macht.

  • Interessant ist auch, dass 50 Prozent aller Aufrufe dieses Podcasts über Spotify kommen.
  • Rang zwei teilen sich Apple und Google. Die sind gleich auf, aber weit dahinter.
  • Wo Spotify fast sechstausend Aufrufe hat, bringen es Apple und Google jeweils auf anderthalbtausend.

Lieblingsfolgen

Und deine/eure Lieblingsfolgen sind, wenn wir mal alle 38 anschauen, die Projekt KickOff-Folge Teil 1 und Teil 2. Was vielleicht auch daran liegt, dass das natürlich fast die ältesten Folgen sind. Die wurden mittlerweile weit über tausendmal angeklickt und zeigen mir, dass das ein superguter Start auch für diesen Projektmanagement-Podcast war. Weil die meisten Projekte genau dort starten, nämlich mit dem KickOff.

Die beliebteste Vorlage zum Herunterladen habt ihr als die Zeitplanvorlage aus Folge #11 identifiziert. Wenn du die verpasst hast, hör noch mal rein, schau noch mal rein in die Shownotes und besorg dir die Vorlage. Denn nur so viel vorab: du bekommst mehr als nur einen Zeitplan. Damit erschlägst du mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Das beliebteste Schaubild wiederum, in dem ich mehrere Dinge zusammengefasst habe, ist das der Projektplanungsphase. Dieses Schaubild zeigt den klassischen Weg im klassischen Projektmanagement hin zum „perfekten Zeitplan“. Das ist kein perfekten gibt, wissen wir beide. Dass der Plan steten Änderungen unterliegt, wissen wir ebenfalls beide. Doch wie kommst du denn zu deiner allerersten Baseline, ohne dass die einen Tag später/eine Woche später/einen Monat später schon wieder komplett umkippt und anders aussieht? Denn dein Zeitplan soll dir Orientierung geben. Dieses Schaubild bekommst du, wenn du dir Folge 22 nochmal zu Gemüte führst, beziehungsweise dort in die Shownotes reinschaust.

Bisherige Themen und roter Faden

Themen, mit denen wir uns neben dem Kick-Off, neben dem Zeitplan, neben der Planungsphase noch beschäftigt haben, sind Dinge wie Stakeholder Management genau wie Problemlösungstechniken, Anforderungen zu strukturieren, andere für dein Projekt und deine Sache zu gewinnen zu führen, Risiken clever zu managen, Rollen und Verantwortlichkeiten sinnvoll zu strukturieren, Bottlenecks im Projekt zu identifizieren und aufzulösen. Genauso wie Zeit und Kosten vernünftig zu schätzen, Vertrauen aufzubauen, mit Dauerstress im Projekt umzugehen und nicht zuletzt: im Status-Review-Meeting zu brillieren.

Wenn ich auf diese Themen und boah, all die Minuten, all die Stunden (man müsste es mal zusammenrechnen – wahrscheinlich Tage, die da an Material zusammenkommen) … Wenn ich darauf zurückblicke, dann merkst du auch, warum ich da so stolz drauf bin. Hier ist richtig was entstanden und zwar nicht so beliebig, sondern mit viel Herzblut und alles folgt einem roten Faden.

Wenn du von Anfang an dabei bist, weißt du, dass es sich um ein Tutorial-Format handelt.
Also mein Anspruch ist es, dich Stück für Stück in deinem Projekt zu begleiten. Du steigst genau dort mit dem Thema ein, wo du gerade mit deinem Projekt stehst. Bringst Zettel und Stift mit in den Podcast, bekommst hier die Skripte zum Nachlesen mit dazu, zeichnest die Modelle und Diagramme auf … So nimmst du das, was in zehn bis 30 Minuten hier im Podcast entsteht, sofort mit in dein Projekt, um es dort anzuwenden, zu teilen, zu brillieren, zu glänzen und vor allen Dingen Wirkung zu entfalten.

Zu entfalten, damit dein Projekt erfolgreich wird.

Ausblick

Und um einen Ausblick zu geben: An diesem Ansatz, an dieser Grundhaltung, warum ich den Podcast mache und für wen ich den mache und was ich damit erreichen möchte, was ich möchte, dass wir/du damit gemeinsam erreichen: daran wird sich nichts ändern. Also diesen roten Faden werden wir zum einen fortsetzen und ein Projekt sauber abschließen. Und zum anderen möchte ich sogar noch den Lerneffekt und den Erfahrungsaustausch intensivieren.

Was ich vorhabe, ist Persönlichkeiten mit in diesen Podcast hineinzunehmen, die mich beeinflusst haben und heute noch beeinflussen. Und mit diesen Peronen in den Austausch zu gehen, mit dir zu teilen, wie haben sie mich beeinflusst, was hat mich beeinflusst, was ist da draus geworden, was ist daran so besonders und was daran könnte nützlich für dich sein. Ich gehe also mit diesen Persönlichkeiten in Interviews. Wobei naja, ich bin kein großer Fan von Interviews. Sei gespannt, wie ich vorhabe, den Dialog zu gestalten. Das Format knüpft damit an das Format „Nachgehakt“ an, das du ja schon kennst. Dort beantworte ich ja eure Fragen, die mich vertiefend im Anschluss an die Folgen aus dem roten Faden erreichen, was uns mehrere Blickwinkeln auf das Thema, über das wir schon gesprochen haben, eröffnet.

Und ich habe mir sogar noch ein weiteres Format überlegt. Und zwar möchte ich, dass ihr meine Fragen beantwortet. Ich stelle dafür Fragen oder greife eure Fragen auf und leite sie an mein Netzwerk weiter. Das sind auf LinkedIn mittlerweile fast 15.000 Personen aus dem Bereich Projektmanagement im deutschsprachigen Raum.
Ich stelle Fragen – und erhalte ganz verschiedene Antworten aus meinem Netzwerk. Und dir als Zuhörer und Zuhörerin steht damit ein umso breiteres Spektrum an Antworten, an Lösungsmöglichkeiten, an Erfahrungswerten zu einer Kernfrage zur Verfügung. So möchte ich deinen Nutzen aus diesem Podcast maximieren. Genau wie die Inspiration, die du bekommst, um deine Ansätze zu vervielfältigen. Lass dich einfach inspirieren.

Die Intention dieses Formats, denke ich, ist dir aber klar. Ich möchte die Power meines Netzwerkes nutzen und für dich nutzbar machen. Ich lade dich herzlich dazu ein, dass du mir Fragen schickst, die dich im Moment beschäftigen und die ich dann aufgreifen kann, um sie mit dem Netzwerk zu teilen, Antworten einzusammeln und dir eine möglichst breite Bandbreite an Antworten, Lösungsmöglichkeiten und Erfahrungswerten mitzugeben.

Das ist auf jeden Fall super spannend, startet erstmal als Experiment und wenn euer Feedback genauso gut ist, wie das bisherige, dann wird sich das Format sicherlich etablieren.

Du siehst, das Medium Podcast ist so vielfältig und es gibt so viele coole Möglichkeiten, was du/ich/wir noch alles umsetzen können.

Youtube

Kennst du schon meinen YouTube-Channel? Perspektivisch kann ich noch häufiger über das Videoformat kommunizieren. Wie das genau ausschauen wird, ist noch nicht fix, muss es aber ja auch noch nicht sein. Mein Ziel ist auf jeden Fall, dass du mich noch ein bisschen greifbarer kennenlernst und auf Youtube visuell etwas für deine Projekte mitnehmen und lernen kannst. Und meine Message damit vielleicht sogar noch einen Ticken besser kennenlernst, als nur über das Audioformat.

Ich schätze mal, ich nutze die Sommerpause, um mir da ganz detaillierte Gedanken drüber zu machen, damit das kein Abklatsch von dem wird, was wir im Podcast machen, sondern wirklich eine Ergänzung, die dich, die mich und das Thema Projektmanagement richtig boostet.

Einblicke in mein aktuelles Schaffen

Haha, das ist doch eine schöne Überleitung zu dem, was mich aktuell beschäftigt. Da gebe ich dir mal ein paar Einblicke: Du kennst mich ja, mein Anspruch ist, dass Folgendes genau nicht mehr passiert:
Du bist in einem Projektmanagement-Training und es fällt der Satz: „Das wird jetzt zwar trocken, aber da muss man halt durch.“ Genau das ist das, was ich nicht möchte. Genau das ist das, wo ich Projektmanagement rausholen möchte, als Botschafter für zeitgeisty und modernes Projektmanagement.

Und wenn du mich kennst, weißt du wahrscheinlich auch, dass ich als Botschafter und mit meinen Botschaften auch recht kreativ auf LinkedIn unterwegs bin. Dort verfasse ich Beiträge, Artikel, kommentiere fleißig, gebe Einblicke in meine aktuellen Projekte, teile mein Wissen. Was man halt so auf LinkedIn macht. Und mittlerweile sind’s wie gesagt fünfzehntausend Leute, die mir da folgen. Es können also nicht immer alle alles toll finden, was ich da so poste, aber das ist auch okay. Solange ich keine weiteren Anfeindungen und offene Ablehnung über die Kommentare unter meinen Beiträgen bekomme.

Da wurde mir zum Beispiel vorgeworfen, ich würde die „Innung Projektmanagement“ (die es nicht gibt), beschmutzen. Und ich könnte auch Projekte nicht von Prozessen unterscheiden. Und man könne klassisches Projektmanagement und Agilität nicht einfach verbinden, das würden nur die behaupten, die sich nicht auskennen. Hybrides Projektmanagement ist ein Mythos.

Naja, ich habe dazu halt eine andere Erfahrung. Ich bin jetzt seit bald 16 Jahren in Projekten unterwegs, war in vielen Branchen, habe auf zwei Kontinenten gearbeitet, bin mit ganz, ganz vielen Leuten in dieser Branche im Austausch, habe Zertifizierungen. Ich gebe selber Trainings, bin in Beratungsprojekten aktiv, bin Sparringspartner und Coach für andere in Projekten und habe mir jetzt überlegt, ich nutze diesen Gegenwind einfach und wandele den in Rückenwind um.

So geht modernes Projektmanagement

Was wir machen ist: wir feuern eine Workshop- und Webinar-Reihe ab. Und zwar zum Thema „Was ist modernes Projektmanagement? Wie geht das modernes Projektmanagement?

Darin will ich auf jeden Fall mit Mythen und weitläufigen Irrglauben aufräumen. Ich will ganz tief in die Praxis reinschauen, wie’s in Projekten wirklich läuft und nicht nur rezitieren, was in Lehrbüchern steht. Ich möchte mit euch gemeinsam reflektieren: Wo steht Projektmanagement heute und was bedeutet modernes zeitgeisty Projektmanagement? Wie gelingt uns, darin erfolgreich zu sein?

Der Start des ersten Webinars wird der 15. Juli 2021 sein. Notiere dir das schon mal gerne im Kalender. 17:00 Uhr soll’s losgehen. Ich packe dir auf jeden Fall mal einen Link hier rein.

Und wenn du dabei sein möchtest, meldest du dich über den Link einfach an und reservierst dir schon mal einen Platz. Das ist für dich als Podcast-Hörer:in natürlich kostenlos und wir versuchen uns dann in diesem Webinar mal an einer neuen, modernen Definition von Projektmanagement und Projekten.

Und beleuchten beispielsweise auch, warum die letzte Phase in Projekten in den meisten Fällen eben kein Abschluss ist und wir uns genau deshalb auch so schwer mit dieser Abschlussphase tun. Genauso wie wir uns ansehen werden, warum aktuelle Umfragen zeigen, dass die meisten Projekte tatsächlich als Hybrid, also als Mix aus klassischen Projektmanagementmethoden und Methoden aus der Agilität gemanaged werden und wie das genau vonstatten geht.

Du siehst also: Nicht nur emotional, sondern auch mit den Formaten nehme ich jetzt so richtig Fahrt auf. Ich habe mega Lust, das Thema Projektmanagement weiter als Stimme und Gesicht zu vertreten und aus der Krise zu verhelfen, zu neuem Glanz. Auf dass du und eine ganz neue Generation von erfolgreichen Projektmanager:innen so richtig brilliert.

So und damit würde ich sagen, haben wir mehr als einen Grund, nicht nur das Jubiläum zu feiern, sondern auch richtig was zu feiern, dahingehend was noch kommt. Was wir künftig gemeinsam gestalten und wie wir am Ende des Tages einfach erfolgreiche Projekte managen werden.

Dazu geht es in der nächsten Folge #32 weiter mit dem Thema Konfliktmanagement und Konfliktlösungstechniken.

Wir sind also immer noch in der Umsetzung deines Projektes. Da poppen Konflikte häufig an allen Ecken und Enden auf. Und tarnen sich auch mal gerne mit anderen Begriffen wie Risiko oder Störung oder Stress. Wir nehmen das mal gemeinsam auseinander und darauf freue ich mich jetzt schon sehr.

Ich wünsche dir in der Zwischenzeit viel Spaß beim Reinhören in alle bisher erschienenen Folgen. Und vielleicht sehen wir uns ja gemeinsam im Webinar am 15.07.2021 zum Thema „So geht modernes Projektmanagement“.

Und damit verabschiede ich mich wie gewohnt mit den Worten: Auf zur Brillanz.


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