Der Kurs, der dich aufs nächste Level bringt:
Next Level Project Skills

#33 Führung: 24 Kompetenzen guter (erfolgreicher) Projektleiter:innen

Was ich dir heute mitgeben möchte sind 24 Führungs-Eigenschaften guter Projektmanager:innen.
Warum? Weil sie in der Umsetzungsphase deines Projektes unverzichtbar sind. Hier muss jetzt die Magie stattfinden und du und dein Team, ihr wollt Ergebnisse produzieren. Wie kannst du als Projektleiter:in/Projektmanager:in darauf hinwirken? Genau! Mittels deiner Führungs-Skills.

Dass es 24 sind, hat selbst mich überrascht. Über die Zeit der Entstehung des Skripts für diese Folge kam jedoch eins zum anderen. Und mich hat es auch irgendwie gefreut. 24 ist nämlich meine Glückszahl.

Ganz praktisch können wir den Begriff „Führung“ so begreifen, dass es darum geht, das Verhalten anderer vorherzusagen und zu beeinflussen. Intuitiv oder bewusst systematisch.

Wenn man es so im Kontext von Organisationen und Projekten betrachtet, verstehen wir auch das folgende Zitat sehr gut: „Gute Führung ist Millionen Wert, schlechte Führung kann unbezahlbare Schäden anrichten“.

So beginnt ein Büchlein, dass mir vor langer Zeit in die Hände gefallen ist. „Psychologie der Mitarbeiterführung“ heißt das und war einst mein Einstieg in das Thema Führung [Affiliate Link].

Drei Kernfragen

Die Frage die sich mir und sicher auch dir im Projekt stellt, ist nicht nur

  1. Wie führt man eigentlich?

    Sondern vor allem auch:
  2. „Wie führt man effizient?“

    Denn im Projekt ist selten viel Zeit und es gilt, mit möglichst wenig Abstimmungsaufwand schnell an die gewünschten Ergebnissen heranzukommen bzw. sie zu erarbeiten. Fortschritt, Mehrwert, Durchsatz, Leistung usw. sind die Begriffe, die die Peitsche ersetzt haben. Und da stellt sich vor allem die Frage Nummer drei.
  3. Wie möchtest du denn überhaupt führen?

Führung: am liebsten individuell und authentisch – aber bitte ganzheitlich

Denn klar, logisch: Individuell und authentisch soll dein Führungs-Ansatz, dein Stil zu führen natürlich auch noch sein.

Ich möchte das Thema Führung ganzheitlich betrachten und dennoch konkret werden. Deshalb habe ich 24 Führungs-Skills erfolgreicher Führungskräfte mitgebracht. Also Eigenschaften und Verhaltensweisen , die mir in verschiedenen Situationen als praktisch und effizient vorkamen. Ob sie es wirklich immer waren und auch nachhaltig etwas bewirkt haben? Keine Ahnung. Sicher ist, ich bin auch kein Mr.-Know-It-All.

Und viel wahrscheinlicher ist eh, dass dir mein Stil im Speziellen völlig egal sein kann. Ganz sicher ist aber, dass bei den 24 Skills 100%ig etwas für dich dabei sein wird, bei dem du sagst „Yes, so will ich führen“. Dann hat diese Podcast-Folge ihr Ziel erreicht.

Und damit ran an den Speck. Hier sind sie also, die versprochenen 24 Führungs-Skills – Hast du Zettel und Stift parat? Die 24 Skills mitzuskribbeln wird dir deutlich mehr bringen als nur zuzuhören. Und los geht’s.

  1. Ambiguitäts-Toleranz
    • Meint: Mit Unsicherheit und Mehrdeutigkeit und Zwiespalten umgehen können und abzuwägen.
  2. Empathie
    • Sich in andere hineinversetzen und sie von außen lesen können (Um so etwas nicht nur deinem Gefühl zu überlassen, sondern systematisch mit einem Tool anzugehen. Du kannst z.B. die Empathy Map nutzen. In der geht es darum, das Fühlen, das Denken, das Sagen das Handeln deiner Gegenüber in ein stimmiges Bild zu bringen. Und so auch zu erkennen, wenn das nicht stimmig ist: Was ist los auf der gegenüberliegenden Seite? Mit der Empathy Map lässt sich erkennen, was los ist.
  3. Charisma
    • Ausstrahlung, Strahlkraft, symbolisches Verhalten. Bedeutet auch oft, dass Personen sich gerade in Krisen oder Grenzsituationen mit symbolischen Gestern verständigen, damit gelingt es ihnen, die Emotionen anderer zu wecken (z.B., wenn sie vor einer Gruppe sprechen). Charismatische Personen haben da so eine Art Gabe. Sie sind oft optimistisch. Optimismus hat den Vorteil, dass es in anderen einen positiven Drive auslösen kann, andere also motiviert.
    • Risiko/Kehrseite/Grenzen: Ziele der Organisation, des Projektes aus den Augen verlieren und die Projektziele mit eigenen Ziele überstülpen.
  4. Vorbildhaltung
    • Sich dessen bewusst zu sein, dazu zählen auch Dinge wie bspw. mit gleichem Maß zu beurteilen. Und dass das, was man von anderen einfordert, auch für sich selbst gilt. Das heißt konkret: Als vorbildliche Führungsperson zählt nicht nur das Einhalten, sondern außerdem, dass du mit gutem Bespiel vorangehst.
  5. Visionskraft
    • Visionskraft vereint alles, was Menschen Orientierung gibt und sie dazu veranlasst, dir zu folgen, sich an dir zu orientieren. Was andere lenkt; sie beeinflusst – direkt oder indirekt. Und damit meine ich nicht nur ihr Handeln, sondern auch ihr Denken, ihre Einstellung und ihre Wahrnehmung. Das Erleben – bewusst oder unbewusst, direkt oder indirekt. Aktiv durch Förderung oder passiv durch Gestaltung der Arbeitsumgebung.
  6. Mut
    • um Entscheidungen zu treffen. Auch unbequeme und schwierige – mit allen Konsequenzen. Denn es sind doch die Führungskräfte, die am Ende zuerst zur Rechenschaft gezogen und um Erklärungen gebeten werden. Mut also gepaart mit einem dicken Fell.
  7. Ruhe
    • Gelassenheit, gewisse Abgebrühtheit (Ruhepol und Souveränität, kühlen Kopf, Klarsicht, Fokus wenn drum rum alles nervös zu werden scheint)
    • Sicherheit vermitteln
  8. Entscheidungskompetenz
    • Beim Mut habe ich es schon anklingen lassen. Das ist ein super wichtiges Skill. Doch was sind gute Entscheidungen?
    • Gute Entscheidungen sind die, die möglichst schnell zustande kommen, akzeptiert werden, geringe Kosten verursachen und gute Wirkung zeigen.

      Die Frage ist dann noch die, wie diese zustande kommen. Und auch da bist du wieder gefragt, bzw. deine Skills. Konkret deinem Skill, dem Sinn nach/für/zur
  9. Partizipation deines Teams
    • und der Stakeholder im Projekt. Die Fachliteratur spricht hier von einem Spektrum von autoritär bis demokratisch. Selbstverständlich gibt es da kein richtig und falsch. Entlang des Spektrums kommt es stets auf die fachliche Situation, die zeitliche Dringlichkeit und die Erwartungshaltung der Stakeholder bzw. deines Teams zur Partizipation an wie gut du führst. Und das ist auch genau die richtige Sichtweise. Nicht du entscheidest wie gut du führst. Über die schlussendliche Qualität deiner Führungseigenschaften entscheiden die, die geführt werden sollen/wollen/möchten/können/dürfen.
    • Interessant ist hier der Begriff der Kohäsion, also der Zusammenhalt der Mitarbeitenden in deinem Team. Ist die Kohäsion gering, wirst du gezwungen viel individueller zu führen. Also in Einzelgespräche zu gehen. Ist der Zusammenhalt sehr hoch, genügt es oft schon die Gruppe, das Team als Ganzes zu adressieren. Weil es sich dann stärker selbst regulieren wird.
  10. Intelligenz
    • i.S.v. analytisches Denkvermögen und Kapazität, um komplexe Sachverhalte und Herausforderungen zu überblicken, zu durchdringen, vereinfacht beschreiben zu können.

      Und wenn wir über analytische Skills sprechen, dürfen wir natürlich nicht die Struktur vergessen.
  11. Struktur
    • ins Projekt zu bringen, das ist die Eigenschaft für die du als PM/PL am häufigsten angeschaut wirst. Ein gewisses organisatorisches Talent schadet also garantiert nicht.
  12. klare Kante
    • Prinzipien, eine Haltung und Einstellung die man vertritt. Denn nichts ist schlimmer als eine Fahne im Wind oder ein schmieriger Aal. Für etwas stehen und daran seine Handlungen ausrichten = Seniorität

      Bzw. ein Teil davon der andere Teil sind
  13. Erfahrungen
    • Geschichten, Erlebnisse und die Erkenntnisse daraus (mir ist das kürzlich erst als Weltklugheit begegnet – Tim Schmaddebeck, ein Podcaster-Kollege hat darüber gesprochen)
  14. Führen über Vertrauen
    1. das dann nicht enttäuscht werden möchte – emotionale Erpressung als Werkzeug
    • Komponenten siehe Vertrauensformel Folge #18
    • Inkl. Verschwiegenheit/Vertraulichkeit + Zuverlässigkeit + Sorgfalt
  15. Offenheit für Erfahrungen
    • also Lernen bzw. Dazulernen, sich weiterzuentwickeln und aus Feedback (jedweder Art) agil i.S.v. anpassungsfähig die richtigen Schlüsse zur notwendigen Veränderung zu ziehen
  16. Fachliches Knowhow
    • an wen man sich wendet, wenn man nicht weiter weiß, diese Person hat auch hohen Einfluss
    • und im Projekt gibt es Akzeptanz vom Team, die sonst ggf. in Frage gestellt würde.  
    • ist jedoch tückisch und eine Falle. Fachliche Kompetenz auf einem Gebiet genügt alleine nicht
    • wenn es jedoch mit sozialer Kompetenz zusammen kommt, dann ist der Mix großartig
  17. Speaking of which: soziale Kompetenzen und soziale Sensibilität
    • Konfliktmanagement Wissen, aktiv zuhören können, Werte und Motive-Konstrukte sowie Modelle zu Motiven und Motivation sowie Wissen um Rollen und Verhaltensmuster in der Teamdynamik helfen als psychologisches und soziologische Basis-Instrumente)
    • sie helfen dir die Bedürfnisse anderer zu erkennen und zu verstehen
    • sie zu begeistern (Begeisterung)
    • besser zu kommunizieren
    • belastbare Beziehungen aufzubauen (gute Projekte beruhen auf guten Beziehungen)
    • zu Netzwerken – jemanden indirekt über andere führen („Mittelsmänner“ einsetzen)
    • Verständnis zu haben wie Teams funktionieren
    • Dieses Skill ist brutal entscheidend, weil es auch darüber entscheidet, welche konkreten Führungsinstrumente du wann zur Anwendung bringen kannst. Über diese Instrumente unterhalten wir uns in der nächsten Folge „Nachgehakt“. Jetzt weiter mit den Eigenschaften und Verhaltensweisen, also deinen Führungskompetenzen
  18. Autorität/Körpersprache
    • Eindruck machen, Präsenz, gesunde Dominanz/kein Gehabe
  19. Extraversion
    • sich nach außen wenden, sich leicht in Gruppen zurechtfinden und positionieren können, überzeugend auftreten und rüberbringen, was in einem innen vorgeht
  20. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen
    • denn damit fällt es leichter für die eigene Sache zu überzeugen – weil du zutiefst von deinen eigenen Fähigkeiten überzeugt bist – was dir Ausstrahlung verleiht und Selbstsicherheit in schwierigen Situationen.
  21. Resilienz
    • bei Rückschlägen die richtigen Worte finden und das Teams zu adressieren, um es wieder aufzubauen und Rückschläge zu relativieren – Geschichte von Mainz 05 & Thomas Tuchel als Trainer)
  22. Demut bei Erfolg
    • denn ganz allgemein sind Manager (Achtung: das ist nicht gleichzusetzen – wird aber oft getan i.S.v., „die da oben“) und Führungsgruppen allgemein oft ein Dorn im Auge derjenigen, ohne designierte Führungsverantwortung.
    • Weil Führungskraft auch immer mit Führungsmacht assoziiert wird – die einlädt diese Macht auch zu missbrauchen. Jeder, der schon mal Macht hatte sollte das Gefühl kennen. Also, am Boden bleiben. Nahbar bleiben. Andere Meinungen akzeptieren, auch wenn sie der eigenen nicht entsprechen.
    • Sich selbst nicht zu wichtig nehmen. Dein Image, auch das dem eigenen Image von dir selbst wird das zuträglich sein. Was uns zum vorletzten Punkt führt
  23. Selbstführung
    • denn Führung braucht keinen Titel, Führung ist an keine Position gebunden. Es startet mit dir und das setzt sich nach außen fort. Hast du dich also unter Kontrolle, wenn Frust aufkommt, weil etwas nicht so lief. Arbeitest du fokussiert? Kennst du deine Ziele und weist auch, was es aktiv zu vermeiden gilt? Weißt du, was dir wichtig ist und kennst deine Prioritäten? Wenn ja, bist du auch in der Lage das anderen zu vermitteln bzw. passiv als Vorbild „du bist immer so strukturiert“ zu wirken. Solche Sätze kennst du ggf.
  24. Verlangen nach Macht
    • Motivation Macht zu haben i.S.v. „Karrierewunsch“, Führen wollen
    • Beinhaltet auch, sich aktiv mit den Problemen der Organisation, des Teams zu beschäftigen und positiven Einfluss nehmen zu wollen

Kernbotschaft:

Führung ist divers und ein bunter Mix an Skills ist nötig, weil jede Person auch andere Anforderungen an dich als FK stellt bzw. andere Erwartungen an dich und deine Rolle und Position knüpft.

Du hast also völlig Recht, wenn du dir jetzt denkst „es kommt ja darauf an“. „Darauf“ meint natürlich die Situation, die Person, die Lage in der das Projekt ist.

Und ich denke diese Erkenntnis ist schon mal die Allerwichtigste. Es geht nicht darum einen Stiefel durchzuziehen oder sich auf die Suche nach DEM „idealen Führungsstil“ zu machen. Sondern Führung führt am ehesten zum Erfolg, wenn sie situativ angemessen erfolgt und dem Kontext gerecht wird.

Führung hat Grenzen

Und selbst dann hat Führung seine Grenzen. Und es gibt keine Erfolgsgarantie. Manchmal führt kein Stil zum Erfolg, weil es das Umfeld überhaupt nicht zulässt. Unabwendbare Risiken in einem Projekt können bspw. nicht durch gute Führung eliminiert und die Team-Mitglieder davor geschützt werden. Maximal kannst du versuchen die Auswirkungen zu kompensieren bzw. den Schaden zu minimieren – sachlich wie psychisch.

Reflexion – was davon kann man lernen?

Wie du siehst, geht es mir darum Möglichkeiten anzubieten, ein Spektrum aufzuspannen, dass dir Handlungs-Optionen bietet. Manche der genannten Eigenschaften können sich durchaus verändern, bzw. kannst du erlernen. Denken wir nur an die fachliche Kompetenz oder Körpersprache oder wie man gezielt Vertrauen aufbaut. Selbst Dinge wie dein Selbstvertrauen sind nicht unveränderbar oder gottgegeben.

Trainings in Kombination mit Persönlichkeitsentwicklung entfaltet da besonders große Wirkung.

Und genau das entspricht auch meiner Trainings-Philosophie. Weil ich davon überzeugt bin, dass sie zu mehr Souveränität führt. Sogar zu mehr Selbstvertrauen und mehr Seniorität, wenn du beginnst mit den Möglichkeiten zu experimentieren und deine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Stück für Stück wird es kaum mehr wirklich neue Situationen und Herausforderungen geben.

Muster erkennen

Alles war so oder so ähnlich schon einmal da. Du erkennst die Muster. Und weißt, was zu tun ist. Genau das ist das Ziel meines Next Level Project Skill Kurses. Einem Mix aus Online-Video und Audio Trainings-Material, Dingen an die Hand für die nicht-online-Welt und live Sessions zum Austausch mit mir und vor allem anderen Trainingsteilnehmenden um deinen Erfahrungsschatz noch weiter auszudehnen, als ich es nur alleine könnte.

Führen 360°

Reflektieren wir weiter: All diese Eigenschaften sind natürlich nicht beschränkt auf die Führung nach unten. Lateral, also die Führung von in der Hierarchie von Organisationen Gleichgestellten, wie oft im Projekt, weil dir als PM/PL die disziplinarische Verantwortung fehlt. Lateral, funktionieren die Skills genauso wie gegenüber deinen Vorgesetzten.

Oder wenn es um Kundenführung geht. Genauso wie mit Partnerfirmen bzw. Lieferanten. Und über Selbstführung haben wir auch gesprochen. In meinen Augen der Kern von allem – dort beginnst du zu führen. Bist du mit dir selbst im Zwiespalt, wie willst du nach außen eine klare Haltung vermitteln? Nur mal ein Bsp. zu geben.

Ein Beispiel von vielen. Wie gesagt geht es mir darum, dass du deine eigenen Beispiele sammelst.

Der Realitätscheck

Und dabei wünsche ich dir jetzt viel Spaß. Viel Spaß beim Realitätscheck. Und wenn du einen Sparringspartner suchst, schau gerne bei mir im Fitness-Studio für deine Projekte vorbei. In meinem Kurs „Next Level Project Skills“ bin ich genau das für dich. Und zwar wie beschrieben in Form eines Mix aus on-demand Video & Audio-Lernkurs + vertiefenden Q&A Live Calls.

Die Kombination soll dich, wie der Name schon sagt, aufs nächste Level bringen. Mein Anspruch ist nichts Geringeres als das. Und bislang liegt die Erfolgsgarantie bei 100% – alle Teilnehmenden des Kurses bislang haben bestätigt, dass sie es durch den Kurs auf das nächste Level geschafft haben.

Situatives Führen und Vertrauensformel

Und damit genug der werbenden Worte. Lieber ende ich mit einem Querverweis auf die Podcast-Folge #8 zum Situationsgerechten Führen. Die kommt mit einer ganz praktischen Schritt für Schritt-Anleitung, wie du je nach Situation angemessen reagierst. Und über die Podcast-Folge #18, die Vertrauensformel.

Und in der nächsten Folge Nachgehakt geht es um praktische Führungsinstrumente. Wie du also die 24 Skills aus dieser Folge in der Praxis umsetzt. Du weißt jetzt also wie du führen willst. Dann geht es natürlich damit weiter, was konkret du nun tun kannst. Ich freue mich über Feedback von dir genauso, wie wenn du auch in die nächste Folge reinhörst. Und verabschiede mich wie gewohnt mit den Worten…

…auf zur Brillanz!

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