Entscheidungsfähigkeit stärken: Warum sich Entscheiden im Projektalltag trainieren lässt
Bessere Entscheidungen treffen, wer würde das nicht gerne? Und ich behaupte felsenfest, das kann man sogar lernen.

Mit welcher Entscheidung schlägst du dich aktuell so rum?
Entscheidungen im Alltag und im Projekt: Warum sie bestimmen, was du tust und wer du bist
Im Prinzip triffst du ja jeden Tag Hunderte, wenn nicht sogar Tausende kleiner Entscheidungen. Die meisten gehen dir leicht von der Hand und sind dir sicher gar nicht mal groß bewusst. Bspw. mit welchem Fuß du aus dem Bett aufstehst.
WANN du aufstehst und OB du danach erstmal ins Bad oder die Küche gehst, sind wahrscheinlich die ersten bewussteren Mini-Entscheidungen. Mitunter hast du dich auch erstmal für dein Handy entschieden und bist noch im Bett geblieben.
Spannend wird es, wie es dann weitergeht und was du über den Tag so an Aktivitäten verfolgst. Und vor allem, welche Tragweite die diesbezüglichen Entscheidungen für den Rest des Tages oder gar deine Zukunft haben.
Wenn dann die ganz großen Themen Karriere, Beziehung, Wohnort, Kinder und Finanzen dazukommen, wird es sogar sehr bedeutsam und überhaupt nicht mehr egal, wie du dich diesbezüglich entscheidest. Insbesondere, wenn dort gerade großer Handlungsdruck herrscht, andere Personen betroffen sind und das Thema zeitlich, gesundheitlich oder emotional akut wird.
Dann quälen dich diese Entscheidungen sicher schnell mal. Weil sie nicht ganz leicht sind. Und in ihrer Konsequenz auch alles andere als trivial. Oder selbst wenn sie leicht sind, dass sie so viele Veränderungen nach sich ziehen und sich ganz viel davon nicht einmal absehen lässt.
Weshalb du manchmal eben erstmal noch nicht entscheidest. Was für sich genommen auch wiederum eine Entscheidung ist. Kurzum …
Entscheidungen sind überall und bestimmen maßgeblich, was du tust, wer du bist und wie du wirkst.
Next Level Entscheiden: Das Training für bessere Entscheidungen im Projekt
Für mich Grund genug, dem Thema ein ganzes Training zu widmen. Und zwar nicht irgendeins. Sondern das nächste Next-Level-Training, quasi mein Signature-Format.

Für das Training wünsche ich mir …
… dass alle Teilnehmenden ihre aktuellen Entscheidungen mitbringen, vor denen sie stehen. Für sich selbst, für ihre Projekte, für andere, deren Entscheidungen sie betreffen werden.
Weil das Training dann seine volle Wirkung für alle entfalten kann. Und wir neben der Theorie und den Konzepten eben auch in echte und absolut relevante Beispiele, Erlebnisse und die Folgen der Entscheidungen eintauchen können. Mit allen Hürden, Unsicherheiten, Blockaden, Widersprüchen, die den Entscheidungsfindungsprozess (Blogartikel: „Decision Log: So dokumentierst du Projektentscheidungen klar & nachvollziehbar“) oft begleiten.
Welche Entscheidung würdest du mitbringen?
Wo steht gerade etwas an oder ist bereits absehbar, dass du da eine Entscheidung zu treffen hast? Woran verzweifelst du gerade vielleicht auch noch?
Was schiebst du vor dir her? Und wo droht deshalb beim Nichtstun, dass andere für dich entscheiden. Oder die externen Umstände irgendwann keinen Entscheidungsspielraum mehr zulassen für dich und du quasi zum Handeln gezwungen wirst?
Bei welchen Themen spürst du bereits, was richtig wäre, hast innerlich vielleicht sogar schon eine Entscheidung getroffen, doch nichts passiert und du fühlst dich von dir selbst blockiert?
Wenn dir darauf gerade etwas eingefallen ist, dann könnte NEXT LEVEL ENTSCHEIDEN ziemlich interessant sein.
Bist du dabei?
Alle Infos zum Training (Anmeldeseite zum Training „Next Level Entscheiden“)
Häufig gestellte Fragen zu besseren Entscheidungen im Projekt
Kann man bessere Entscheidungen treffen wirklich lernen? Ja. Entscheiden ist keine reine Veranlagung, sondern lässt sich trainieren, am besten an echten und aktuellen Entscheidungen aus dem eigenen Projektalltag.
Warum fallen große Entscheidungen oft so schwer? Weil dort meist großer Handlungsdruck herrscht, andere Personen betroffen sind und sich die Folgen nur schwer absehen lassen. Dazu kommen Unsicherheiten und Blockaden, die den Entscheidungsfindungsprozess begleiten.
Ist Nichtentscheiden auch eine Entscheidung? Ja. Wer eine Entscheidung vor sich herschiebt, entscheidet sich faktisch fürs Abwarten und riskiert, dass andere oder äußere Umstände für ihn entscheiden.
Was sollte ich zum Training Next Level Entscheiden mitbringen? Am besten deine aktuellen Entscheidungen: für dich selbst, für deine Projekte und für andere, deren Entscheidungen du beeinflusst. So kann das Training seine volle Wirkung entfalten.
Für wen ist das Training Next Level Entscheiden gedacht? Für Projektleitende, Führungskräfte, PMOs, Product Owner, Agile Coaches und alle, die Projekte voranbringen wollen, auch wenn sie nicht immer selbst entscheiden dürfen.
💡 Mein Tipp für dich
Schreib dir heute drei Entscheidungen auf, die du gerade vor dir herschiebst. Notiere zu jeder eine Frage: Wer entscheidet für mich, wenn ich es nicht tue? Wähle die Entscheidung mit der größten Tragweite und setze dir einen festen Termin, an dem sie fällt.
Und vergiss nie: Du kannst jederzeit deine verrückten Ideen umsetzen! In deinen Projekten und darüber hinaus.

Auf zur Brillanz ✨
Chris
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