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VI) Nachgehakt: Über Gewaltfreie Kommunikation & Selbst-Empathie

In der letzten Podcastfolge #32 ging es um Konflikte, Konfliktmanagement und Konfliktlösungsmöglichkeiten.

Und da habe ich schon am Ende zum Ausdruck gebracht, dass es häufig so ist, dass der Druck, der in dir entsteht und das Ventil, über das sich dann der Druck entlädt, nicht auf ein und dieselbe Ursache oder Situation zurückgehen.
Häufig ist es sogar so: Du bist in einer Situation, plötzlichen ist es dann einfach zu viel. Es platzt aus dir raus, du verschaffst dir Luft. Ja, du räumst deinem Ärger, der sich einfach über eine Weile angestaut hat, Platz ein.

Was kannst du also tun, damit das nicht zum Automatismus wird?
Damit nicht der nächstbeliebige Trigger dazu führt, dass du’s einfach nicht mehr aushalten kannst und rausplatzt? Denn du möchtest ja auf keinen Fall Leute verletzen, die dir wichtig sind oder Stakeholder in deinem Projekt vergraulen oder hinterher die Scherben auflesen müssen. Oder dein Team wieder gänzlich neu motivieren müssen. Je nachdem, was eben gerade passiert ist, welche Bombe geplatzt ist.
Damit dir solche Erfahrungen nicht automatisch und unvermeidbar passiert, habe ich dir die Methode der Gewaltfreien Kommunikation mitgebracht.

Die Abkürzung GFK ist dir wahrscheinlich schon begegnet und für die gerade eben aufgegriffene Situation gibt GFK dir eine Möglichkeit, diesen Druck gewissermaßen zurückzuhalten und das Ventil langsam aufzumachen. Die Quelle des Drucks, woher dein Frust kommt, der sich da angestaut hat, das beseitigt GFK nicht. GFK ist eher gewaltfreie Kommunikation – eine Ausdrucksform und ein Eskalations-Verhinderer, kein Allheilmittel gegen Stress.

Doch das wäre ja schon mal ein Anfang, oder? Da stimmst du mir wahrscheinlich auf jeden Fall zu.

GFK, wie funktioniert das?

Lass uns also einen Überblick verschaffen. Was ist Gewaltfreie Kommunikation? Wie funktioniert das und was kannst du daraus für dein Projekt mitnehmen?

Geprägt hat den Begriff „Gewaltfreie Kommunikation“ ein US-amerikanischer Psychologe namens Marshall B. Rosenberg.

Er hat zu Zeiten der Bürgerrechtsbewegung und Auflösung der Rassentrennung an US-amerikanischen Schulen gewirkt und hat außerdem das „Center for Nonviolent Communication CNVC“ gegründet.

Den Begriff „Gewaltfreie Kommunikation“ im Speziellen hat später die UNICEF aufgegriffen und sogar einen Buchband veröffentlicht, basierend auf den Arbeiten von Rosenberg.

Ziel der Methode, die Rosenberg entwickelt hat, war es in erster Linie und ist es auch immer noch, die Kommunikation zu verbessern, Vertrauen aufzubauen und Positivität und Freude in der Kommunikation durch die Kommunikation zu vermitteln.

Das zweite Ziel – und deswegen ist es so super interessant für uns – ist, dass sie zu Konfliktlösungen beitragen kann. Persönlicher Natur, beruflicher Natur, politischer Natur.

Wie gelingt das der Methode? Nun, du wirst es später in dem Modell sehen: sie baut auf Wertschätzung, wertschätzende Beziehungen werden durch die Methode gefördert. Und das nützt natürlich dahingehend, dass dann eher eine Stimmung und auch Intention der Kooperation entsteht und eine Form der gemeinsamen Kreativität in der Form der Kommunikation und auch des Zusammenlebens ausgelöst wird.

Die Grundannahme, auf der die Methode beruht, ist, dass Empathie der notwendige Schlüssel ist für erfolgreiche Kommunikation und Konfliktlösung.

  • Dass Bedürfnisse und Gefühle der/des Gegenübers berücksichtigt werden.
  • Dass du aktiv zuhörst, du/ihr/euch ehrlich und klar ausdrückt und euch über euch selbst und eure Interessen und Motive bewusst werdet.
  • Mehr noch, eurer Gefühle bewusst werdet, du/dir deine/r Gefühle bewusst wirst.
  • Es geht also auch um Selbst-Empathie.

Wie genau gelingt jetzt, gewaltfrei zu kommunizieren? Wie funktioniert die Methode?

Erst mal: Manche stoßen sich am Namen, sodass GFK auch als einfühlsame Kommunikation betitelt wird oder als Sprache des Herzens.
Verbindende Kommunikation, bewusste Kommunikation liest man auch manchmal. Durchsetzungsstarke Kommunikation ist auch ein Synonym und ganz witzig finde ich das Bild der Giraffen-Sprache.

Warum Giraffensprache? Und wie ist die Giraffe zum Maskottchen von Gewaltfreier Kommunikation geworden?

Die Giraffe repräsentiert durch ihren langen Hals so etwas wie Weitsicht. Die Giraffe hat auch eines der größten Herzen im Tierreich und symbolisiert damit auch Mitgefühl und ist auch als eine Art von Antoym zur Wolfssprache zu verstehen.

Wie funktioniert jetzt also Gewaltfreie Kommunikation? Wie funktioniert die Giraffensprache?

GFK – das Schema

Nun, dafür gibt’s ein ganz einfaches Schema. Das Formulierungs- bzw. Grundmodell von GFK folgt einem Leitsatz, der da geht:

Wenn ich A sehe, dann fühle ich B, weil ich C brauche und deshalb möchte ich jetzt gerne D.

  • A ist also deine Beobachtung
  • B ist dein Gefühl, das du aufgrund dieser Beobachtung hast
  • C ist dein Bedürfnis, welches hinter diesem Gefühl steht
  • D ist die Bitte oder der Wunsch nach etwas, das deinem Bedürfnis nachkommt. Und der Wunsch oder die Bitte sind immer auf die Zukunft zu formulieren oder haben wenigstens einen Bezug zur unmittelbaren Gegenwart, sind allerdings nie als Vorwurf auf die Vergangenheit zu formulieren.

Gehen wir das mal gemeinsam an einem Beispiel durch.

Du gehst nach einer pandemiebedingten Homeoffice-Phase wieder ins Büro und beobachtest, dass wir uns irgendwie nicht mehr die Hände geben. Früher war das ganz normal, teilweise sind wir uns auch noch näher gekommen, Bussi rechts, Bussi links. Davon ist nichts mehr zu sehen, nicht mal die Hand wird geschüttelt. Aus der Entfernung, irgendwie vage, wird uns zugewunken, aber so richtige Nähe entsteht nicht mehr. Ja, da sind wir schon beim Gefühl: Und was macht dieser fehlende physische Begrüßungskontakt mit dir? Mir ist das auch aufgefallen, gerade bei Freunden und vor allem immer dann, wenn ich im Affekt jemanden getroffen habe, den ich vor Corona das letzte Mal gesehen habe. Dass ich ihm einfach die Hand gebe oder noch näher komme, wir uns umarmen und ich mir später denke: Huch, war das jetzt gut und richtig, okay wir sind beide geimpft, aber trotzdem …

Also das Gefühl, das jetzt entsteht, ist in meinem Fall eines der nachträglichen Unsicherheit gewesen, aber wir gehen auf das Beispiel, wo du feststellst, irgendwie kommen wir uns nicht mehr so nah wie früher.

Das Gefühl könnte sein: Ist wirklich alles gut? So eine Art der Verunsicherung. Du könntest genauso gut enttäuscht sein, weil du dir das irgendwie anders vorgestellt hast, dieses „back to the new normal“. Oder du könntest ernüchtert sein oder dich irgendwie gehemmt fühlen oder sogar gekränkt? Du könntest plötzlich so enteuphorisiert sein und verfällst auf einmal eher in eine pessimistische Gefühlslage? Du könntest irritiert sein, dahingehend, ob die anderen jetzt scheu sind – vielleicht fragst du dich: „Ist was mit mir nicht in Ordnung?“

Also wahrscheinlich löst das in jeder und jedem von uns ein bisschen was anderes aus. Einige könnte es sogar richtiggehend verbittern oder verletzen oder verstören, verunsichern, verwirren. Oder mit einem Gefühl des Zwiespalts zurücklassen. Alles auf jeden Fall nicht wirklich angenehm. Das sind jetzt also deine Gefühle – bzw. das könnten deine Gefühle sein. Ich will dir da nichts unterstellen.

Und du erinnerst dich bestimmt an den Satz, den ich vorhin bemüht habe:

Wenn ich A sehe, dann fühle ich B, weil ich C brauche…

Und vielleicht brauchst du die Nähe, weil du sie echt vermisst hast. Vielleicht brauchst du das Gefühl von Gemeinschaft und siehst das jetzt überhaupt nicht bestätigt und auch nicht dieses Bedürfnis erfüllt, dass es wieder ein „Wir“ gibt. Es fühlt sich immer noch wie ein „Jede:r für sich“ an und losgelöst. Und noch nicht wie intim, nicht wie eine Einheit, jetzt seid ihr alle nicht mehr in virtuellen Teams verteilt über die Stadt, sondern tatsächlich wieder in einem Büro … aber es fühlt sich nicht an wie ein Team, wie es vorher war. Das Gefüge scheint zerrüttet.

Und jetzt ist die Frage, welche Bitte, welchen Wunsch leitest du daraus ab?

Das könnte der Wunsch sein, das einfach mal offen mit dem Team zu thematisieren. Hey, geht es euch auch so? Oder wie seht ihr das eigentlich? Wie geht es euch damit? Und du richtest an dein Team die Bitte: „Hey, lasst uns mal Zeit nehmen, um darüber zu sprechen, das zum Thema zu machen.“ Oder: Ich will mindestens mal meine Gefühlslage und meine nicht erfüllten Bedürfnisse mit euch teilen oder zumindest meine Beobachtung und dann mal gucken, was daraus wird. Bis hin, dass du ganz klar offen und deutlich Wünsche formulierst. Z. B. dass du jemanden adressierst: „Hey, wenn das für dich kein Thema ist, für mich ist es in Ordnung: Ich hätte es gerne wieder, dass wir uns per Handshake begrüßen. Ist es für dich auch in Ordnung?“

Und genau das sind die vier Stufen der GFK.

Und wenn du in der Folge zuvor auch reingeschalten hast, dann weißt du ja: Es gibt drei Arten von Konflikten. Die sozialen Konflikte (also Beziehungskonflikte), strukturelle Konflikte auf der Sachebene und außerdem innere Konflikte.

Hier in dem Beispiel wirst du jetzt zu recht identifiziert haben: Hey, das ist per se jetzt erstmal ein innerer Konflikt, der (wenn du ihn nicht ansprichst) zu einem sozialen Konflikt und dann in der Folge vielleicht auch zu einem strukturellen Konflikt führen könnte.

Idealerweise bist du also bei den neun Eskalationsstufen laut Glasl noch ziemlich früh im Einstieg, spürst das gut in dir und hast jetzt mit der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg ein Mittel an der Hand, wie du vorgehen kannst.
Sprich, dass du aus einer Beobachtung über das Gefühl und das nicht erfüllte Bedürfnis zu einem Wunsch/Bitte und somit zu einer echten Alternative (heute, wie die Dinge laufen) kommen kannst, um dem Konflikt lösend entgegenzuwirken.

Probiere diese Methode gerne mal für verschiedene Situationen und Konflikte aus.

Und wenn du jetzt die Matrix vor dir hast, in der Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte oder Wunsch stehen, einfach mal mit ins Projekt nimmst, dir irgendwo hin pinnst und regelmäßig überprüfst … Hey, dann überspringst du vielleicht, wenn’s in Konflikte reingeht, nicht die ein oder andere Eskalationsstufe. Über die Stufen habenwir in Podcastfolge #32 gesprochen, hör/lies gern noch mal rein.


Also, überprüfe selbst: Beziehst du dich in deinen Worten (deiner Darstellung, deiner Kritik) wirklich auf eine Beobachtung oder nur auf ein Gefühl? Wenn ja, bringst du das Gefühl überhaupt richtig zum Ausdruck? Oder bist du auch da übergesprungen und dir geht’s eigentlich nur um ein Bedürfnis und darum, dir Luft zu machen?
Letzteres kann die Gegenpartei vermutlich gar nicht nachvollziehen, weil sie die Beobachtung nicht teilet oder das Gefühl überhaupt nicht versteht, was da jetzt Antreiber für dein Bedürfnis ist. Und dann natürlich, egal womit du kommst, mit welchem Vorschlag, welchen Bitten, welchen Wünschen, das einfach nicht nachvollziehen und schon gar nicht umsetzen kann. Also beobachte das gerne mal.

Weitere Persönlichkeiten im GFK-Kontext

Das ist im Kern die Methode der gewaltfreien Kommunikation, wo natürlich ganz viele Nuancen und Facetten drum herum sind, ist das eine der einfachsten Möglichkeiten, relativ schnell von dieser Methode zu profitieren und einer etwaigen Konflikt-Eskalation entgegenzuwirken.

Beeinflusst wurde Rosenberg von zwei recht großen Persönlichkeiten.
Carl Rogers, ein humanistischer Psychologe und Mahatma Gandhi, der ja Gewaltfreiheit postuliert hat, die er auch aus dem Hinduismus um Buddhismus sehr gut selber kannte.

Also die Einflüsse auf Rosenberg und sein Wirken und auch diese Methode sind keinesfalls etwas Supermodernes, sondern nur ein Muster, eine Konkretisierung von Verhaltensweisen und Konfliktlösungsstrategien. Die auch in der Vergangenheit sich schon bewährt haben. Anwendungsbereiche sind neben Beispielsweise deinem Projekt und der Arbeit in Unternehmen sicherlich auch die Arbeit in Bildungseinrichtungen, in der Mediation, in Trainings, in Coachings, in der Diplomatie, in Verhandlungen, in Beratungen, in der Therapie und im Beziehungsmanagement.

Also das ist eine Methode, die du auf jeden Fall auch in anderen Lebensbereichen zum Einsatz bringen kannst und sehr schön meine Intention unterstreicht, dass du in diesem Podcast auch etwas fürs Leben lernst und nicht nur für deine Projekte.

Grenzen der Methode

Reflektieren wir noch ganz flott zum Thema Grenzen dieser Methode.

Sicherlich wird es sehr, sehr kniffelig, wenn du in deinem Konflikt herausfindest, über Gefühle zu sprechen, also das will ich nicht oder das wollen die anderen nicht und das ist eher so eine Art Angstauslöser. Dann wird es kniffelig, denn diese Stufe zu überspringen sorgt eher für Missverständnisse.

Es benötigt also absolut inneren Mut und auch eine gewisse innere Größe und Haltung sich nahbar, verletzbar zu machen und zu öffnen. Und zwar gerade, jetzt wirst du sagen, ja, in einigen Lebensbereichen ist das vollkommen okay, im Business wird’s halt kniffelig. So nah stehen wir uns einfach nicht. Hier weiß ich gar nicht so genau, was das für Gefühle sein sollen. Da ist eher alles rational und tendenziell ein bisschen unterkühlt und geht eher auch um Macht und Einfluss. Und ich habe doch eine Rolle und muss mich auch in einer gewissen Weise fügen. Da geht’s gar nicht um meine Gefühle. Das kann auf jeden Fall ein Hemmnis sein, sich da zu öffnen und diese Methode erfolgreich zur Anwendung zu bringen.

Und es braucht auch sehr häufig eine ganze Weile, bis man selber dahinter gekommen ist, was ist denn das jetzt für ein Gefühl? Und ist das auch ein echtes Gefühl oder wird das nur von außen herangetragen? Und ich wurde jetzt enttäuscht vs. ich bin enttäuscht.

Also du siehst, manchmal ist das auch mit der Gefühlswelt gar nicht so einfach. Und dann haben wir noch das Thema vielleicht ist die Beobachtung, in der meine Emotionen, meine Gefühle jetzt zu Tage treten und nicht mehr Druck machen möchte und ich GFK einsetze, damit es nicht eskaliert, noch gar nicht die Lösung meines Problems. Und da sind wir wieder am Anfang dieses Podcasts. Da lohnt es sich zu trennen, zwischen – wo kommt denn eigentlich dieser Druck her und wie kann ich’s vermeiden, dass er an ungewünschten Stellen in ungewünschten Situationen und zu unpassenden Gelegenheiten sich Bahn bricht? Deswegen ist die gewaltfreie Kommunikation sicherlich ein sehr tolles Vehikel um Konflikt-Eskalation nicht weiter zu befeuern und auch du hast die neun Stufen im vorangegangenen Podcast gehört, mal eine Stufe zurückzukommen, wieder auf eine Ebene, auf der eine Intervention leichter gelingen kann.

So viel zur Einordnung, der Gewaltfreien Kommunikation. Jetzt hast du auf jeden Fall eine konkrete Methode an der Hand, um Konflikteskalation entgegenzuwirken und ich würde sagen, dabei wünsche ich dir jetzt ganz viel Spaß. Lass mich gerne wissen, ob’s funktioniert oder du weiterführende Fragen zum Thema Konfliktmanagement hast.

Wie geht es weiter?

Wir gehen nämlich dann dem roten Faden folgend hier im Podcast weiter zum drittletzten Erfolgsfaktor in der Umsetzung deines Projektes, nämlich dem Thema Führung. Wir wollen das Thema Führung gemeinsam einen Ticken tiefer legen. Es gab ja schon mal, wenn du dich zurückerinnerst, eine Folge, nämlich die Folge #8 zum Thema Situationsgerechtes führen.

Das Thema würde ich gerne, weil es so relevant ist, mit dir noch ein Stückchen tiefer legen und dir weitere Führungsstile und Führungsmöglichkeiten mit an die Hand geben, die dir helfen, dein Team zusammenzuhalten, zu motivieren und gemeinsam das Projektziel auch stringent zu verfolgen. An der Stelle für jetzt recht herzlichen Dank fürs Zuhören, einschalten und deine Aufmerksamkeit, viel Spaß beim Ausprobieren und Konflikte entschärfen.

Und damit auf zur Brillanz!

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